Operation: Wir nehmen Ihnen den Schmerz und geben Lebensqualität zurück

Sie können sicher sein: Die Entscheidung für eine Operation fällen wir nicht leichtfertig. Aber wenn es so ist, handeln wir aus Überzeugung und mit langjähriger Erfahrung. Diese Aspekte sprechen für eine Operation der Wirbelsäule oder machen sie sogar schnell notwendig:

  • fortschreitende Lähmungserscheinungen an Armen oder Beinen
  • Taubheitsgefühl in den Extremitäten
  • Blase und Darm können nicht entleert werden
  • Wirbel oder Bandscheiben sind verletzt oder zerstört
  • konservative und interventionelle Schmerztherapie wirken nicht

Die mikrochirurgische oder endoskopische Operation ist minimalinvasiv und extrem gewebeschonend. Über einen kleine Operationszugang von nur 12 Millimeter Länge wird mittels Mikroskop oder Endoskop operiert. Die Belastung halten wir für Sie als Patienten so gering wie möglich: Uns sind kurze OP-Zeiten sowie die schnelle postoperative Mobilisation wichtig.

Wir sind kein Spital. Wir sind sind die SPINECLINIC. Wenn Wirbelsäulen-OP, dann durch uns. Unter +43 15322811 geht es zur Terminvereinbarung für Ihre Beratung.

Unnötige Operation an der Wirbelsäule – nicht durch die SPINECLINIC

Rasch zur richtigen Diagnose! Das ist aus unserer Sicht der einzige Weg, Betroffenen zu helfen. Heutzutage kennt fast jeder abschreckende oder beängstigende Geschichten rund um Wirbelsäulen-Operationen – Berichte aus dem Familien- oder Bekanntenkreis. Wer selbst betroffen ist, nimmt sich diese Schilderungen zu Herzen – das verstehen wir gut und erklären gut verständlich, worum es geht. Wir bieten Ihnen eine gut geplante Behandlung.

Es gibt Fakten, die für eine Operation sprechen. Wir haben sie oben zur Orientierung aufgelistet. Standardisieren lässt sich das nicht. Jeder Patient und jedes Problem sind einzigartig, und wir finden eine rasche und fachgerechte Lösung.

Das ist in der SPINECLINIC besonders:

  • gute Organisation und kurze Wege
  • ausschließlich Spezialisten für die Wirbelsäule
  • exklusives Netzwerk zu anderen Spezialisten
  • individuelle Beratung und Behandlung
  • effizientes Zeitmanagement, von dem unsere Patienten profitieren

Wir operieren nach den neuesten Stand der Wissenschaft. Das Ärzte-Team der SPINECLINIC besucht dafür regelmäßig Kongresse und Fortbildungen. Dr. Zillner selbst gibt seine langjährige Erfahrung als Wirbelsäulenchirurg im Rahmen internationaler Vorträge und immer wieder in Operations-Trainingskursen weiter. Dadurch bleiben wir „up to date“.

Wir sind aufrichtig:

Ist eine Operation an der Wirbelsäule notwendig, führen wir sie durch – erfahren, schonend, verantwortungsvoll. Und vor allem sind wir auch nach der Operation für Sie da. Unter +43 15322811 können Sie einen Beratungstermin vereinbaren.

Minimalinvasiv: Neurochirurgische Operation durch die SPINECLINIC

Schmerzen strahlen aus: von der Halswirbelsäule in den Arm, von der Lendenwirbelsäule in das Bein – lassen sich diese Beschwerden durch konservative Behandlungen nicht mildern oder beheben, ist eine Operation der richtige Weg. Die Signale werden über das Nervensystem vermittelt. Der Nerv ist durch mechanischen Druck eingeklemmt, gereizt und geschwollen.

Darum sprechen wir bei der Behandlung durch eine Operation an der Wirbelsäule von einer mikro- bzw. neurochirurgischen Operation.

Sie verläuft

  • minimalinvasiv, also mit einem kleinen Schnitt von 12 bis 15 Millimeter Länge und gewebeschonend
  • mit mikro-chirurgischem Werkzeug, das Schnitte und Nähte auf kleinstem Raum ermöglicht
  • unter modernster Bildgebung.

Die mikro-chirurgische Operation kann an jeder Stelle der Wirbelsäule vorgenommen werden. Das Ziel ist schnelle Schmerzfreiheit und frühzeitige Mobilisation bei minimalem Blutverlust. Operationsindikationen sind

  • Bandscheibenvorfall und
  • Verengung des Wirbelkanals oder die Spinalkanalstenose.

Nach einem mikrochirurgischen Eingriff stehen Sie in der Regel bereits nach drei bis fünf Stunden wieder auf und können nach zwei Tagen die Klinik verlassen. Geht es mal nicht so rasch, unterstützt Sie unser Reha-Team im Orthopädischen Krankenhaus Speising.

Als Oberarzt führt Dr. Zillner die Station der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie im Orthopädischen Krankenhaus Speising/Wien. Hier organisiert sein Team so schnell wie möglich den wirbelsäulenchirurgischen Eingriff für Sie.

Maximal effektiv: Bandscheibenoperation durch die SPINECLINIC

Bandscheibenvorfälle passieren im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule – Brustwirbel sind selten betroffen. Zeigt die konservative Behandlung keine Wirkung, raten wir dazu, die Bandscheibe operativ zu behandeln.

In diesen Fällen kann eine Operation helfen:

  • Entfernen von ausgelaufenem und verhärtetem Bandscheibenmaterial sowie Sequestern
  • Einsetzen einer Bandscheibenprothese als bewegungserhaltende Methode

In allen Fällen übt die verletzte Bandscheibe Druck auf Nerven oder Rückenmark aus. Die Operation nimmt diesen Druck, der Nerv beruhigt sich, der Patient wird schmerzfrei und schneller mobil.

Die Eingriffe erfolgen minimalinvasiv: kleiner Schnitt, geringes Gewebetrauma, kurze Narkose.

BANDSCHEIBEN-WISSEN:

23 Bandscheiben sorgen für die Beweglichkeit der Wirbelsäule. Vom zweiten Halswirbel bis zum Kreuzbein liegen sie jeweils zwischen zwei Wirbeln. Die Bandscheibe besteht aus einem knorpeligen Faserring mit gallertartigem Kern. Belastungen wie Sprünge oder Biegung der Wirbelsäule dämpft sie ab.

Bewegung trotz Stabilisierungsoperation durch minimalinvasive Operationstechnik erhalten

Wie die Rippen unser Herz schützen, umgeben Wirbelkörper das Rückenmark. Durch den sogenannten Spinalkanal laufen Nerven, die Impulse aus dem Gehirn in den Körper weiterleiten: So können wir uns bewegen. Zumeist altersbedingt kommt es zu einer Verengung des Wirbelkanals: Wenn das Rückenmark oder einzelne Nerven gedrängt werden, kann es zur sogenannten Schaufensterkrankheit kommen oder es treten sogar Lähmungen auf.

Wie kommt es zu einer Verengung?

Sie entwickelt sich bei Fehlstellungen, Gleitwirbeln oder einfach durch Verschleiß. Der Wirbel reagiert darauf mit knöchernen Anbauten im Gelenk, die Bänder verdicken sich und das Bindegewebe nimmt zu. Ein schleichender Prozess: Der Körper versucht auf unnatürliche Weise, Haltung zu bewahren … das Ergebnis ist schmerzhaft. Das Gehen verursacht Schmerzen im Rücken sowie in den Beinen und ist oft nur noch über kurze Distanzen möglich.

So verläuft eine Stabilisationsoperation:

  • Im Idealfall entfernen wir die Verknöcherung vorsichtig unter Sicht eines Operationsmikroskops, erweitern so den Spinalkanal – selbstverständlich minimalinvasiv – ohne anderen Strukturen zu schaden.
  • Wir tauschen die Bandscheibe gegen einen Platzhalter aus Titan oder Kunststoff.
  • In einigen Fällen müssen Teile oder der gesamte Wirbelkörper durch einen künstlichen ersetzt werden.
  • Ist die Kompression aufgehoben und das Bewegungssegment stabilisiert, fühlt der Patient oft schon sehr rasch nach der Operation eine wesentliche Erleichterung.
  • Postoperative Schmerzen versuchen wir durch die Einbringung lokaler Betäubungsmittel so gut wie möglich zu minimieren.
Wir operieren den Schmerz weg:

Wirbelsäulen-OP bei den Spezialisten der SPINECLINIC.

Stabilisierende Einspritzung von Knochenzement bei osteoporosebedingten Wirbelbrüchen

Osteoporose schmerzt normalerweise nicht. Leider führt ein schwacher Knochen zu Brüchen, welche den Wirbel regelrecht zusammensacken lassen. Dank innovativer Medizintechnik gibt es zwei Methoden, den Wirbel wieder aufzurichten und zu stabilisieren.

  • Die perkutane Kyphoplastie nutzt einen kleinen Ballon. Dieser wird mit einer etwas dickeren Nadel unter Röntgenkontrolle im Wirbelkörper platziert und richtet ihn auf. Anschließend füllen wir den Hohlraum mit sogenanntem Knochenzement – einem schnell härtenden Kunststoff.
  • Die perkutane Vertebroplastie nutzt ebenfalls eine Hohlnadel zur Befüllung mit Knochenzement. Allerdings ohne Aufrichtung des Wirbelkörpers.
  • Über einen Röntgenbildschirm haben wir stets volle Kontrolle während der Operation. Denn Sicherheit steht bei jeder OP an vorderster Stelle. In Ausnahmefällen kann der Eingriff auch in Lokalanästhesie erfolgen. Die Mobilisation erfolgt noch am gleichen Tag.